aus der Liberta



"Interessant für den Kinokenner könnten auch die Fachpannels sein, die während des Festivals (Anm.: Lichter Filmtage) abgehalten werden. Sie sind kostenfrei und können ohne vorherige Anmeldung besucht werden: Am Samstag, 26. März, stellen Ernst August Klötzke und Christopher Miltenberger um 16.30 Uhr ihr Projekt an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) vor." www.frankfurt.de



"Mit Franz Liszt Consolation Nr. 3 in Des-Dur stand ein ebenso zart zu interpretierendes Stück an. Mit sanftem Anschlag überließ der Pianist sein Publikum der träumerischen Laune des ungarischen Komponisten." Silvia Maier



"Now Herr Miltenberger played two pieces on the piano: Prelude in G sharp minor by Rachmaninoff and Intermezzo in A by Brahms. After that the viola and piano played an "Elegy" by Solhi Al Wadi that showed the deep human sense of forthcoming tragedy, was excellently played by both artists and was received with high ovation. [...] Bravo. Dear young musicians coming from Germany Thank you from the heart. Your presence is a proof that Humanity is still healthy, fertile and well. Do come again." Dr. Sadek Pharaon, SyriaTimes



"Nach der Zugabe »Tanz der Puppe« von Bohuslav Martinu war das Publikum noch nicht satt: Miltenberger spielte »Big Band Sounds« von Nikolai Kapustin. Das hätte er nicht tun sollen, denn jetzt wurde der Beifall noch lauter und fordernder. Nach Zugabe drei, »Humoreske« von Rodion Shchedrin, und vier, Robert Schumanns »Träumerei«, endete nach gut zwei Stunden dieser bemerkenswerte Klavierabend. Auf den weiteren Werdegang von Christopher Miltenberger darf man gespannt sein." Patricia Ehser



"Dass gleichzeitig der Osten vom Westen im 19. Jahrhundert als Projektionsfläche für  unausgesprochene Sehnsüchte, gar für erotische Fantasien, missbraucht wurde, zeigten Ernest Chaussons morbide ,,La Caravane" und vor allem Ravels flirrende ,,Shéhérazade“, in der es von Krummsäbeln, gelbnasigen Henkem und Händlem nur so wimmelte. Geçers Gesang und Chris Miltenbergers Klavierspiel ließen die klischeesatten, poltisch nicht in jeder Zeile korrekten Texte vergessen." fg, Main Post



"Es lag nicht zuletzt an Miltenbergers zurückhaltendem und dabei bis in jedes Detail achtsame Spiel, dass aus Beethovens Quintett für Klavier und Bläser eine Meisterleistung wurde. [...] Das Versehen des Veranstalter, der zwei verschiedene Anfangszeiten angegeben hatte, erwies sich für die früher Gekommenen als Glück. Miltenberger überbrückte die Wartezeit und ließ bereits erkennen, dass es ein herausragender Abend werden sollte. [...] Das Innige Verwobensein der Instrumentalparts mit dem Spiel des Pianisten sorgte für köstliche Momente, die sich im Schlusssatz „Rondo Allegro ma non troppo“ noch steigerten. Spannungsreich gestaltete Miltenberger das Auf und Ab in Lautstärke und Tempo – ohne unangemessen und auf Kosten des Gesamteindrucks zu brillieren. Er hätte es gekonnt, wie die Triller der letzten Takte na ja legten. Deren hoher Schwierigkeitsgrad schien keiner zu sein für den jungen Pianisten. Fas überirdisch rein entlockte er sie ohne äußeres Zeichen der Anstrengung seinem Instrument." Melanie Pollinger




"Ein Glanzpunkt im Programm des jungen Pianisten war das 2. Intermezzo in A-Dur von Johannes Brahms, das zu den beliebtesten Stücken des norddeutschen Romantikers zählt. Da ließ Miltenberger Melodien im Wechselspiel zwischen Freude, Innigkeit, Leidenschaft und Trauer aufblühen. Auch Robert Schumanns „Drei Stücklein“, köstliche Miniaturen, waren ebenso beschwingt wie fröhlich konzipiert." Main-Echo



"wobei er gutes Legato-Spiel mit einem staccato kombinierte, das an Präzision nichts zu wünschen übrig ließ. Über welch breite Palette an Anschlagsnuancen Miltenberger verfügt, zeigten auch die beiden Debussykompositionen „prélude" und „General Lavine", in denen das große künstlerische Potential des jungen Musikers deutlich wurde." Gießener Anzeiger



"Nach der Pause tobten fünf Preludes von Alexander Skrjabin wie eine Naturgewalt durch den Rittersaal und umfingen das Publikum mit dynamischer Wucht und überwältigender Kraft des Ausdrucks.
In die traumhafte Welt des musikalischen Impressionismus entführte der Pianist seine Zuhörer mit der Sonatine in fis-moll von Maurice Ravel. Drei Sätze voller Glanz besetzter Sequenzen und unwiderstehlichem Reiz zogen in ihren Bann." Doris Huhn



"Miltenberger, der mehrfacher erster Preisträger des Landeswettbewerbes „Jugend musiziert" in Bayern ist, begeisterte das Publikum mit seinen Darbietungen." Gießener Allgemeine



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